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Videoload Gutscheine & Rabatte Juni 2019

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Über Videoload

Video on Demand – bei diesem Anbieter ganz ohne Abo im Videoload Onlineshop

Nach Angaben des Anbieters erstreckt sich das Sortiment an Filmen und Serien auf etwa 16.000 Titel – hier stehen die Chancen also gut, dass Sie auch fündig werden.

Die Vorteile von Videoload gegenüber anderen Anbietern

Online-Anbieter für Video on Demand tummeln sich heutzutage schon in einer größeren Zahl auf dem Markt, und so ist Videoload bei weitem nicht der einzige Anbieter in dieser Kategorie. In der Regel versuchen die einzelnen Anbieter der Branche, sich durch Ihr Sortiment von Filmen und Serien von der Konkurrenz abzugrenzen. Damit ein Video-on-Demand-Anbieter überhaupt einen bestimmten Inhalt in seinem Portal zur Verfügung stellen darf, muss er dafür einen Lizenzvertrag mit dem geistigen Eigentümer des betreffenden Video-Contents abschließen. Hier handelt also jeder Anbieter sein eigenes Gesamtsortiment aus und oft entstehen regelrecht verwirrende Strukturen, weil manche Lizenzen auch nur regional begrenzt ausgehandelt werden. Wenn Ihnen also ein Bekannter aus den USA erzählt, wie toll doch das Angebot von Anbieter XY sein und dass dort gerade diese angesagte TV-Produktion von HBO läuft, dann ist dieser Inhalt für Sie als Kunden im europäischen Raum vielleicht gar nicht verfügbar.

Viele Anbieter setzen außerdem auf Abo-Pakete. Kunden entrichten also die Kosten für eine Flatrate mit bestimmter Laufzeit an den Anbieter und können sich im Gegenzug alle Inhalte des Anbieter-Portals so oft Sie wollen und zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf Ihrem Wiedergabegerät ansehen.

Videoload geht hier jedoch von Grund auf einen anderen Weg. Die Blockbuster und Serien, die Videoload anbietet, werden Ihnen als Kunde als Einzelprodukte angeboten, von Flatrates wird abgesehen. Sie können einen Inhalt wahlweise für eine einmalige Wiedergabe reservieren oder dauerhaft kaufen und komplett auf Ihre Festplatte downloaden. Dafür zahlen Sie für jedes Paket je nach Nutzungsumfang die angegeben Preise.

Man kann definitiv festhalten, dass Videoload auch im deutschsprachigen Raum ein vollwertiges Angebot liefert. So sind vor allem alle in deutschsprachigen Ländern angebotenen Inhalte auch in deutscher Vertonung verfügbar. Das liegt schon allein daran, dass die Wurzeln von Videoload bei einem deutschen Unternehmen liegen, und zwar bei der Telekom Deutschland GmbH. Die Telekom ist in Deutschland nicht zuletzt als Vorreiter beim Ausbau schnellerer Internetnetze bekannt.

In diesem Zusammenhang wirkt es glatt ein wenig uneigennützig, dass gerade die Telekom mit einer Tochterfirma ein Video-on-Demand-Angebot auf den Markt bringt, das sich notfalls auch mit einer vergleichsweise langsamen Internetverbindung nutzen lässt. Kunden müssen sich in diesem Fall zwar darauf beschränken, die Inhalte komplett zu downloaden, statt sie live über das Internet zu streamen, allerdings kann darauf verzichtet werden, die eigene DSL-Flat auf eine höhere Verbindungsgeschwindigkeit aufstocken zu lassen (was in manchen ländlichen Regionen vielleicht gar nicht möglich ist). Das minimale Basic-Paket unter den typischen Telekom-Tarifen wird zwar grundsätzlich ausreichend sein, um Live-Streams von Videoload zu nutzen, eine flüssige Wiedergabe von HD- oder gar Ultra-HD-Inhalten scheint jedoch ausgeschlossen. So bleibt am Ende nur ein Live-Stream mit deutlich reduzierter Bildqualität übrig – im schlimmsten Fall ein ungenießbarer Pixel-Salat.

Alternativ jedoch können Videoload-Kunden, die nur eine langsame Internetverbindung zur Verfügung haben, einen Video-Inhalt gegen Gebühr mieten, anschließend komplett downloaden (zum Beispiel über Nacht) und den Inhalt am nächsten Tag ohne Bildruckeln und in bester HD-Qualität ansehen. Das besondere beim Anbieter Videoload: Sie müssen einen Inhalt nicht kaufen, um ihn downloaden zu dürfen. Sie können einen Inhalt alternativ auch mieten und anschließend als Datei downloaden. Diese Datei enthält jedoch einen Kopierschutz und eine Art Selbstzerstörungsmechanismus, der nach 48 Stunden greift. Außerdem lässt Sie sich nur mit einer PC/MAC-kompatiblen Software nutzen. So kann es zum Beispiel zu Problemen mit einem Smart-TV kommen, auf dem sich die Abspiel-Software nicht installieren lässt. Hier wäre es vorteilhaft, einen HTPC zu besitzen oder einen Smart-TV mit echter Windows-Maschine an Bord.

Technische Voraussetzungen im Videoload

So wie auch die meisten Softwareprogramme Mindestanforderungen an die Computer-Hardware stellen, so stellt auch das Portal Videoload gewisse Anforderungen an die vorhandene Hardware. Diese Voraussetzungen beziehen sich bei einem Dienst wie Videoload aber vorwiegend auf die DSL-Leitung beziehungsweise auf die Internetverbindung über Funk. Das PC-Gerät selbst muss lediglich medienfähig bis hin zur flüssigen HD-Widergabe sein, um die Erwartungen einigermaßen zu erfüllen. Das kann heutzutage von den meisten modernen Geräten erwartet werden. Ob Smart-TV, moderner Office-PC, Notebook, leistungsfähiges Tablet oder HTPC beziehungsweise Media- oder Mini-PC, man kann die notwendige Performance in der Regel von allen modernen Geräten erwarten. Nur besonders leistungsschwache Mini-PCs können zu sehr ins Schwitzen kommen, vor allem wenn veraltete Prozessoren wie Intel Pentium oder Celeron Singlecores verbaut sind. Hier handelt es sich dann um sehr einfache und preisgünstige Medien-PCs, die heutzutage eigentlich nur noch für die Wiedergabe von Musik geeignet sind. Leistungsfähigere Mini-PCs weisen aber in der Regel einen entsprechenden Hinweis auf der Verpackung hin. Es sollte mindestens auf die flüssige Widergabe von HD-Inhalten hingewiesen werden, um Videoload angemessen nutzen zu können. Die Gebühren bei Videoload sind am Ende gleich – ob der reservierte Inhalt nun in gestochen scharfem HD oder als unkenntlicher Pixelsalat wiedergegeben wird.

Nutzung von Videoload

Die Nutzung von Videoload gestaltet sich letzten Endes sehr einfach. Alles, was vorhanden sein muss, ist ein medientaugliches PC-Gerät mit Internetanbindung. Anschließend können sie die offizielle Webseite von Videoload besuchen und dort einen Account einrichten. In diesem Account wird schließlich auch eine Zahlungsmethode hinterlegt. Videoload bietet seinen Kunden dabei mehrere Alternativen: Telekom Festnetzrechnung, Kreditkarte, Telefonkarte Comfort, PayPal, ClickandBuy und Lastschrift.

Wenn Sie außerdem einem medienbegeisterten Menschen eine Freude machen wollen, können Sie ihm auch einen Videoload Gutschein 2019 schenken. Der Gutschein lässt sich direkt online ordern und kann vom Beschenkten direkt gegen Filme und Serien eingetauscht werden, sobald er ein kostenloses Kundenkonto bei Videoload eröffnet hat.

FAQ zu Videoload Gutscheine

  • Wo bekomme ich Videoload Gutscheine? Wie kann ich Videoload Gutscheincodes bekommen? 1.Gehen Sie zur Website Allecodes.de und lösen Sie die Videoload Gutscheine und Angebote ein.

    2.Abonnieren Sie Videoload Newsletter und Halten Sie Ihren Posteingang überprüft, um den neuesten Angeboten und Angeboten zu erhalten.

    3.Suchen Sie in Google nach "Videoload Gutscheine", "Videoload Gutscheincodes".

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